Goldene Romy für Bester Produzent TV Film ging an KR Prof. Burkhard Ernst


Dieser „Schock“ sitzt tief, aber im positiven Sinne. In der Wiener Hofburg wurde KR Prof. Burkhard Ernst bei einer feierlichen Zeremonie zum zweiten Mal mit der Goldenen ROMY in der Kategorie „Bester Produzent TV Film“ für die im Jänner 2017 ausgestrahlte Tatort-Folge „Schock“ ausgezeichnet.

 

 

In dem von Drehbuchautor und Regisseur Rupert Hennig konzipierten Film sind Harald Krassnitzer als Moritz Elsner und Adele Neuhauser als Bibi Fellner mit sozialen und gesellschaftlichen Spannungen der so genannten „Generation Y“ konfrontiert. Plot dieser Tatort-Folge ist ein junger Mann aus gutem Hause. Er hat in dieser spannenden Filmproduktion seine Eltern entführt und droht öffentlichkeitswirksam ihnen und sich selbst Gewalt anzutun. Gekonnt werden Probleme junger Menschen, wie etwa Zukunftsängste oder Arbeitslosigkeit, aufgezeigt, während die Zuseher bei der Verhinderung eines Mordes mitfiebern.

 

KR Prof. Burkhard Ernst zeigt sich glücklich über die Auszeichnung: „Ich bin wirklich stolz auf den Preis und die Würdigung unserer Arbeit. ‚Schock‘ ist als weiteres Aushängeschild des österreichischen Filmschaffens zu sehen und bestätigt einmal mehr das klare Bekenntnis der Cult Film zu uneingeschränkter Qualität. Das ist der Grundpfeiler unserer Philosophie“, so Ernst. Das Lob gebühre allerdings nicht nur ihm, sondern auch dem ORF für die großartige Zusammenarbeit, Drehbuchautor Rupert Henning, dem es gelungen ist mit seiner Arbeit das Publikum zu berühren, sowie dem gesamten Team für eine hervorragende Leistung. „Kultur, insbesondere Filmkultur, ist ein wichtiges Gut für den einzelnen Menschen bzw. für die Gesellschaft. Das zeigt der österreichische Film seit vielen Jahren. Wir dürfen nicht vergessen, dass österreichische Filme darüber hinaus auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und eine Visitenkarte des Landes sind“, ergänzt Ernst. KR Prof. Vor mehr als 25 Jahren gründete Ernst gemeinsam mit Regisseur Niki List Cult Film mit Spezialisierung auf Kino- und Fernsehfilme.

 

© Foto: KURIER/Gilbert Novy